und er begann - schmerzhaft. Mein Fuß (genauer gesagt, die Ferse) tat weh. Ich hatte auch etwa 27 tausend Schritte vom Sonnabend auf dem Zähler ich kam gegen 9:45 Uhr dann nur langsam aus dem schönen Bett.
Nach meinem Kaffee war ich noch einmal los in die City von Stockholm um Kleinigkeiten und Tagesproviant zu erledigen/besorgen. Aber großartige Lust noch mehr in der Stadt zu unternehmen war nicht mehr vorhanden. Zeit war genug, aber mein Fuß war einfach zu lahm, ich wünschte mir eher Erholung, denn der Tag auf dem Schiff wurde bestimmt noch lang. Sabaton spielte auch erst um 22 Uhr auf, bis dahin wollte ich auch wieder fit sein und auch länger stehen können.
Gegen 14 Uhr war ich dann zu Fuss mit meinem Rollköfferchen im Fährterminal zu meiner Reisegruppe "Sabaton Cruise X" (die Jungs vom Flughafen, wir haben uns direkt digital verknüpft) gestossen und habe mich dort direkt erst einmal eingecheckt.
Dann folgte der obligatorische Schnappschuss vom Schiff, welches die kommenden zwei Tage mein zu Hause werden sollte:
...und der Wartebereich, der sich laufe des frühen Nachmittags mit Gleichgesinnten füllte. Der Bereich wurde dann auch Stilecht mit entsprechender Musik von Sabaton beschallt - sehr geil. Das erste Bier für 6.90 EUR sollte nicht mein letztes gewesen sein :-(
Um 16 Uhr wurde das Boarding eröffnet und wir gingen Erwartungsvoll an Bord.
Hier die "Reisegruppe Sabaton Cruise X" :-)
Dann ging es direkt zum beziehen der Kabine 9476 - die war zum Pennen für wenige Stunden auch echt okay. Meine Partnerin hätte an der Härte des Bettes ihre Freude gehabt ;-). Aber das war absolut okay, das Bad war klein - dafür mit eigener Dusche:
Jahaaa, mit dem Wacken-Handtuch ;-)
Direkt danach war dann der Merch-Stand das erste Ziel des Abends. Hier wurden dann die für die Fahrt limitieren Shirts und Hoodies verkauft, nach etwa 90 min konnte ich dann auch den Stand sehen und mich mit den Objekten meiner Begierde eindecken.
Danach um 20 Uhr folgte der erste Gig des Abends im großen Saal auf der Bühne im Starlight Palace - Baruk Khazad:
Ja, ohne Worte. War das Metal? - Ich weiss es ehrlich gesagt nicht ... ?! Mein Ding war das einfach nicht, aber danach folgten dann "Eleine", eine sehr schöne, mit melodischer bzw. mit einer klassischen Stimme versehene Gruppe, die den Saal zum Beben brachte.









