Nach etwa einer Dreiviertel Stunde Aufbau war das Zelt aufgebaut, die Liege im Schlafgemach eingestellt, der erste Eierlikör im Becher serviert - lief quasi wie geplant ;-)
Dann ging es später zum Strand, dem Sonnenuntergang beiwohnen. War doch recht schön ...
Anschliessend gab es in der lokalen Strandbar ein Konzert der "The Ford Broncos" ... eine schlecht getarnte Punk-Rock-Combo mit musikalischen Wurzeln im Country & Bluegrass. Ganz frueher rein akustisch, mittlerweile laengst schwer elektrifiziert und mit tausenden Tourmeilen von Berlin bis Santiago auf dem Buckel, klauen sie fuer ihre Parties bei Cajun, Dirt Blues, Rock'n'Roll, Soul und allem, was sich sonst noch gut zum Kueheumschubsen eignet.
Es gab ein Bier dazu und danach noch eines und noch eines, damit die entsprechende Bett - ähm, Feldliegenschwere erreicht wird. Das war dann auch so, nach dem Zähneputzen ging es dann auch auf die Liege. Das Zelt war im dunkeln gut wiederzufinden, da ich meine Lichterkette installiert hatte ;-)
Na dann - gute Nacht !
Am nächsten Morgen erst mal den Ausblick von der Liege festgehalten:
Es ist mit einer Person recht geräumig im Zelt und genügend Platz für alles:
Und - ich habe erstaunlicher Weise recht gut auf dem Feldbett geschlafen, aber das Fußende wurde durch eine Querstrebe vom Bett blockiert, das nervte beim ausstrecken.
In der zweiten Nacht ging das dann auch ohne und noch mit zwei Wolldecken drunter wurde das auch richtig bequem ,-)
Dann ging es gegen 8 zum Strand, baden wollte ich so früh nicht - das habe ich dann im laufe des Tages bei 25 Grad und 18 Grad Wassertemperatur nachgeholt.
Der Tag war erst bewölkt, dann sonnenklar mit leichter Bewölkung
Die Abreise folgte dann am Sonntag Morgen gegen elf Uhr, nachdem das Frühstück in Ruhe verspeist und die Klamotten abgebaut und verpackt worden waren.









